Munich Startup
Weekly Wrap-up 5/2023

Weekly Wrap-up 5/2023

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

February 5, 2023

2 min. read time

Exomatter
Exomatter: Die Suche nach neuen Materialien gestaltet sich für R&D-Abteilungen schwierig, denn zu oft sind sie noch auf die Trial-and-Error-Methode im Labor angewiesen. Mit Hilfe von Computersimulationen will das Münchner Startup Exomatter dies ändern. Im Interview beantwortet das Gründungsteam unsere Fragen. (Foto: DLR / Marcel Soppa)
Beatvest
1,3 Millionen Euro für Beatvest: In einer aktuellen Finanzierungsrunde kann sich das Finanzbildungs-Fintech Beatvest 1,3 Millionen Euro sichern. Die App des Startups steht nun auch im App Store zur Verfügung. An der Runde beteiligen sich die Venture-Capital Firmen Neosfer, Sino AG und APX, sowie Business Angels wie N26-Gründer Maximilian Tayenthal, Clark-Gründer Marco Adelt, Unternehmerin Tijen Onaran und Topmanagerin Stephanie Caspar. (Foto: Wisefolio GmbH)
Camperboys
Frisches Kapital für Expansion: Das 2016 von Andreas Mall und Paul Pizzinini gegründete Travel-Startup Camperboys sichert sich mit einer Minderheitsbeteiligung des Helvetia Venture Funds frisches Kapital, mit dem die Expansion des Unternehmens vorangetrieben werden soll. Die genaue Höhe des Investments wird nicht genannt, sie soll sich aber im siebenstelligen Bereich befinden. (Foto: Camperboys)
Japan Fukuoka
Munich Startup sucht Startups für Matchmaking mit Unternehmen aus Japan: Startups, die sich für den japanischen Markt interessieren, erhalten die Gelegenheit, am 10. März vor ausgewählten japanischen Firmen zu pitchen. Bewerbungen sind noch bis 17. Februar möglich. (Foto: Nichika Yoshida / Unsplash)
Toposens
Sensor-Startup Toposens ist insolvent: Das Münchner Startup Toposens ist insolvent. Wie der Insolvenzverwalter mitteilt, läuft der Geschäftsbetrieb beim Sensor-Startup aber weiter. (Foto: Toposens)
Talos
Talos: Das Tracking von Wildtieren ist nicht nur aus eindrucksvollen Tierdokumentationen bekannt, es liefert der Wissenschaft auch unschätzbar wertvolle Daten. Die hierfür verwendeten Sender müssen allerdings viel leisten: Sie müssen Kälte, Hitze, Nässe und Staub aushalten können, die Tiere nicht behindern und eine möglichst lange Batterielaufzeit aufweisen. Talos aus München entwickelt die nächste Generation dieser Sender. Im Interview erklärt CEO Gregor Langer, was die Technologie seines Startups auszeichnet. (Foto: UniBw M / Siebold)
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