Munich Startup
Weekly Wrap-up 18/2020

Weekly Wrap-up 18/2020

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

May 3, 2020

2 min. read time

Die wichtigsten Artikel der Woche in einer Fotostrecke. So startet Ihr bestens informiert in die neue Woche.

Daria Vito One
Seit 2015 gibt es den Münchner Risikokapitalgeber Vito One, einen Investmentarm der hessischen Viessmann-Gruppe. Der Fokus liegt speziell auf Frühphasenfinanzierungen von Startups aus der Bau- und Immobilienbranche. Erfolgreiche Münchner Startups, in die die VC-Firma investiert hat, sind beispielsweise das Proptech Building Radar und das IoT-Startup Gridx. Das Gesicht der Investment-Firma ist Daria Saharova, die 2020 bei den German Startup Awards als „Investorin des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Wir haben mit ihr über Vito One gesprochen. (Foto: Real Proptech Konferenz)
Visionhealth bekommt 1 Million für Inhalations-App
Visionhealth sichert sich 1 Million Euro für seine digitale Gesundheits-App Kata. Der Investor Georg Matheis führt die Finanzierungsrunde an. Neben den Altinvestoren sind einige weitere Unternehmer und Investoren an der Seed-Runde beteiligt. (Foto: Visionhealth)
Yfood
Das Food-Tech-Startup Yfood sichert sich eine weitere Millionenfinanzierung: Mit ihrer Series-B-Finanzierungsrunde sammeln die Münchner insgesamt 15 Millionen Euro ein. Lead Investor ist der Venture-Capital-Fund Felix Capital aus London. Neben den Alt-Investoren Five Seasons Ventures und New Ground Ventures tritt zudem das neuseeländische Lebensmittelunternehmen Fonterra als Geldgeber auf. (Foto: Yfood)
#CoronaUpdate mit Knister Grill
Knister Grill hat einen kompakten Grill entwickelt, der für den Transport auf dem Fahrrad optimiert ist. Das perfekte Utensil für Grillabende an der Isar oder dem nächsten See — bis die Ausgangsbeschränkung kam und Treffen mit Freunden von einem Tag auf den anderen verboten wurden. Wie ihr Startup den ersten Corona-Schock dennoch überwunden hat, erzählt Gründerin und CEO Carolin Kunert im #CoronaUpdate.
Mindpax
Mindpax misst mithilfe eines Armbands in Verbindung mit einer E-Health-Plattform Parameter von PatientInnen mit psychischen Störungen, um Frühwarnsignale an das behandelnde ärztliche Fachpersonal zu senden. Für die Expansion kann sich das Medtech-Startup nun 1,3 Millionen Euro Seed-Finanzierung sichern. (Foto: Mindpax)
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