Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!
Die wichtigsten Artikel der Woche in einer Fotostrecke. So startet Ihr bestens informiert in die neue Woche.
Mitfahrer in Autos langweilen sich oft. Holoride nutzt Echtzeit-Daten während der Fahrt, um daraus mittels künstlicher Intelligenz ein völlig neuartiges Unterhaltungsprogramm für Mitfahrer zu erschaffen. Das Extended-Reality-Erlebnis soll sogar Reiseübelkeit vermindern.(Foto: Holoride)Wenn es um Flexibilität, die schnelle Anpassung an neue Situationen und die Entwicklung innovativer Lösungen geht, haben Startups an dieser Stelle die Nase vorn und unterstützen mit ihren Produkten und Services vor allem große Unternehmen bei der Digitalisierung. Wie das funktioniert, zeigen die fünf folgenden Beispiele von Techfounders-Startups. (Foto: Andre Schweizer)Das Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlicht jedes Jahr Listen der wichtigsten jungen Köpfe in Europa. Dieses Jahr haben es fünf MünchnerInnen auf die Top-Listen geschafft.Abseits von Corona gibt es auch noch erfreuliche Nachrichten zu vermelden. So kann sich Twaice über eine erfolgreiche Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 11 Millionen Euro freuen. (Foto: Twaice)Nach einer Umfrage des Bundesverbands Deutsche Startups trifft die Corona-Krise neun von zehn Startups in Deutschland. Mehr als jedes siebte fürchtet sogar um das eigene Fortbestehen. Nur kurz darauf hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz ein Hilfspaket für Startups in Höhe von zwei Milliarden Euro angekündigt. (Foto: Bundesministerium der Finanzen, CC BY-ND-4.0)Die Corona-Pandemie hat gewohnte Abläufe auf einen Schlag über den Haufen geworfen. Weil vieles nicht mehr so läuft wie zuvor, müssen Unternehmen und Menschen neue Wege gehen. Das Virus zwingt die Deutschen zur Digitalisierung. Ein Kommentar. (Foto: Zoom Video Communications) Bei zahlreichen Startups aus München heißt es derzeit nicht „Business as usual“ — stattdessen versuchen sie, einen Beitrag in der Corona-Krise zu leisten. Dabei geht es nicht nur um medizinische Unterstützung, sondern auch darum, Firmen, Familien oder Pflegepersonal unter die Arme zu greifen – meisten bieten sie ihre Lösungen und Services gratis an.
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