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Upcoming Startups im Juli

Upcoming Startups im Juli

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.

August 4, 2023

3 min. read time

Teamfoto gutfeel
Gutfeel: Das Münchner Startup Gutfeel bietet B2C-Unternehmen digitale Testings mit dem Markt der Generation Z, die Kunden kostengünstig und schnell starten können. Die Idee dazu kam aus einem Studiumsprojekt, mit dem das Team 2021 bereits den Strascheg Award gewann. 2023 wurde Gutfeel dann mit einem Exist-Förderstipendium offiziell von Dominik Grauer und Marius Greubel (re.) gegründet. „Wir machen Marktforschung mit der Generation Z via App. Diese immer wichtiger werdende Zielgruppe ist durch herkömmliche Marktforschungslösungen nur sehr schwer und unterrepräsentativ zu erreichen“, erklärt Marius Greubel im Interview. (Foto: Gutfeel)
Munich Quantum Instruments
Munich Quantum Instruments: Quantentechnologien sind in aller Munde und Quantencomputing gilt als die Technologie der Zukunft. Und diese Zukunft wird auch in München entwickelt und vor allem gebaut – zum Beispiel in Form von Sensoren. Das Startup Munich Quantum Instruments etwa entwickelt Einzelphotonendetektoren. Im Interview verraten zwei der Gründer, was ihre Technologie kann und wie sich München zum Silicon Valley im Bereich Quantum entwickelt. (Foto: Munich Quantum Instruments)
Knowron GmbH
Knowron will mit einem digitalen, KI-gesteuerten Assistenten für die Fertigungsindustrie dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Dafür haben die drei Gründer Fabian Pelzl, Arturo Buitrago Mendez und Ali Kareem Raja bereits 2022 eine erste Finanzierung erhalten. Was die App und das Analyse-Tool von anderen unterscheidet, wie das 2020 gegründete Startup Industriekunden bei der Entwicklung eingebunden hat und wo die Gründer in fünf Jahren stehen wollen, erzählen sie im Interview. (Foto: Knowron)
Protegg
Protegg: Täglich fallen 12.000 Tonnen Reststoffe in der Eierproduktion an. Das Münchner Startup Protegg stellt sich der Herausforderung, diese Massenreststoffe in neue Rohstoffe zu verwandeln, ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Im Interview erklären uns die Gründer Markus Johanning und Fabian Hütter, was genau ihr Plan ist: „Wir haben uns mit der Einführung neuer Rohstoffe in den Rohstoffmarkt eine sehr große Herausforderung geschaffen. ESM ist ein komplett neuer Rohstoff, das Bioplastik aus ESM eine Weltneuheit und es gilt, Stakeholder aus allen Lagern zunächst zum Ausprobieren und zum Einsatz neuartiger Rohstoffe und Applikationen zu überzeugen.“ (Foto: Protegg)
leverage robotics
Leverage Robotics entwickelt intelligente Roboterzellen, die einfach und flexibel Werkzeuge umrüsten können. Damit will das Startup die „Produktion der Zukunft“ mit Hilfe von Leichtbaurobotern so gestalten, dass effizienter, und damit auch regionaler, produziert werden kann. „Dafür entwickeln wir hochflexible und intelligente Plug-and-Produce-Roboterzellen für schnelle Rüstzeiten in Multitasking-Anwendungen“, erklärt Co-Founder Roman Weigascht im Interview. Mit der Idee konnten er und seine Mitgründer Dimitri Butsch und Jan Cremer bereits mehrere Business Angels überzeugen. (Foto: Leverage Robotics)
Floy GmbH
Das Münchner Startup Floy hilft RadiologInnen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Detektion schwierig zu sehender Abnormalitäten. Das 2021 gegründete Startup hatte bereits im Gründungsjahr eine 1,3 Millionen Euro schwere Pre-Seed Finanzierung mit deutschen InvestorInnen und eine Seed-Finanzierung in Höhe von 2,1 Millionen Euro mit europäischen InvestorInnen im Juli 2022. Ein Interview mit den beiden Gründern Benedikt Schneider und Leander Märkisch. (Foto: Floy)
silberfluss team
Die Gründer von Silberfluss, Felix Füssel, Jan Jakob, Lukas Ballweg und Nils Lißner, wollen Kanzleien dabei helfen, mehr Mandate effektiver bearbeiten zu können. Dafür haben sich die Legal-Tech-Experten, Softwareentwickler und Wirtschaftsinformatiker zusammengetan und eine Software für Kanzleimanagement entwickelt. Aber auch die öffentliche Verwaltung könnte von der Lösung profitieren. Im Interview verraten sie: „Unsere Kunden erreichen durch Silberfluss eine Zeitersparnis von bis zu 90 Prozent bei der Mandatsabwicklung im Bereich Massenverfahren.“ (Foto: Silberfluss)
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