Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Platz 1: Ganz oben auf dem Treppchen steht im Juni Lotaro. Das Startup hat sich mit seiner Online-Trainingsplattform auf die persönliche Weiterentwicklung von MitarbeiterInnen spezialisiert. Das Unternehmen will MitarbeiterInnen in Firmen interaktive Livetrainings anbieten und damit das gesamte Unternehmen auf ein höheres Leistungsniveau heben. Im Interview erklärt Gründerin Julia Kupke was Lotaro anders macht als andere. (Foto: Fritz Buziek)Platz 2: Auf dem zweiten Platz landet in diesem Monat Air Up mit seinem duftbasierten Trinksystem. In einem ausführlichen Update-Interview spricht Co-Founderin Lena Jüngst über das schnelle Wachstum ihres Startups, die Weiterentwicklung des Produkts und auch darüber, was das Gründerteam von Air Up heute anders machen würde. Sie sagt: „Müssten wir heute nochmal starten, dann würden wir beim Verkauf unserer Produkte wohl gleich auf unseren eigenen Webshop setzen.“ (Foto: Air Up)Platz 3: Viele Leser interessierte im Juni auch die Series-A-Finanzierung von Fernride. Das Startup entwickelt eine menschlich unterstützte autonome Steuerung für LKW und konnte hierfür nun neue Mittel einsammeln. Von den Risikokapitalgebern 10x Founders, Promus Ventures, Fly Ventures, Speedinvest und Push Ventures sowie den Unternehmen HHLA Next, DB Schenker und Krone erhielt das Münchner Startup im Juni 28,7 Millionen Euro (31 Millionen Dollar). (Foto: Fernride)Platz 4: Eine weitere Finanzierungsrunde belegt in diesem Monat den vierten Rang. Das Münchner Fusions-Startup Proxima Fusion konnte seine Pre-Seed-Runde abschließen und 7 Millionen Euro einsammeln. Die Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) will ihr erstes Fusionskraftwerk bereits in den 2030er Jahren errichten und setzt hierzu auf das vom Reaktor Wendelstein 7-X bekannte Konzept eines sogenannten Stellerators. Getragen wird die Finanzierungsrunde von UVC Partners und Plural als Lead-Investoren, zudem schließen sich der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die Wilbe Gruppe der Runde an. (Foto: Proxima Fusion)Platz 5: Der fünfte Rang geht im Juni an das Traveltech-Startup Flyla. Mit seiner Plattform bietet das Unternehmen günstige Last-Minute-Flugtickets exklusiv für Studierende und Jugendliche. Im Update-Interview erklärt der 2022 neu an Bord geholte CEO Ben Shaw, wie das Startup mit der Corona-Krise umging und wie es war, nach der Pandemie wieder neu zu starten. (Foto: Flyla)
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