Welche Startups haben Euch im Juni besonders interessiert? Hier Eure Top 5 in einer Fotostrecke.
Ab dem 18. März standen die grünen Busse von Flixbus zehn Wochen lang still. Seit Ende Mai bedient das Mobility-Unternehmen wieder ausgewählte Ziele in Deutschland. Mit der Grenzöffnung steuern die Münchner auch wieder das europäische Ausland an . In unserem #CoronaUpdate berichtet Mitgründer und Geschäftsführer André Schwämmlein außerdem, wie es mit seinem Unternehmen nun weitergeht. (Foto: Flixbus)
Das Fintech Scalable Capital kannte man bisher vor allem als Robo-Advisor, die das Geld ihrer Kunden automatisiert in ETFs anlegen. Nun haben die Münchner eine Broker-Flatrate namens Neo-Broker gestartet . Bei jährlicher Zahlung für 2,99 Euro im Monat können Kunden über Scalable Capital unbegrenzt Aktien und ETFs traden oder mit ETFs sparen. Außerdem bieten die Münchner Trades ohne Flatrate für 0,99 Euro an. (Foto: Scalable Capital)
Lilium weiter auf Erfolgskurs: Im März erhielt das Münchner Flugtaxi-Startup erst ein Mega-Investment in Höhe von 240 Millionen Dollar. Dieser von dem chinesischen Internetkonzern Tencent angeführten Runde schloss sich nun das schottische Investment-Management-Unternehmen Baillie Gifford mit 35 Millionen Dollar an . Lilium schafft es damit, in die Runde der Münchner Unicorns aufzusteigen. (Foto: Lilium)
Farminsect will es Landwirten ermöglichen, selbst Futtermittel für ihre Nutztiere aus Insekten zu produzieren. Hinter dem Agtech-Startup stehen unter anderem die Gründer von Cadami und Braufässchen . Diesen Monat konnte das Münchner Startup eine sechsstellige Seed-Finanzierungsrunde abschließen. (Foto: Farminsect)
In immer mehr deutschen Unternehmen steigt der Grad der Digitalisierung, doch damit werden sie auch zur Zielscheibe von Cyberkriminellen. Eine einfache Firewall reicht da schon längst nicht mehr aus, um die wertvollen Unternehmens-Assets zu schützen. André Schweizer, Geschäftsführer und Gründer von Qbound, erklärt im Interview , wie moderne Cybersecurity aussieht und wie sich sein Security-Startup schlägt. (Foto: Cube 5/Ruhr-Universität Bochum)