So helfen Münchner Startups, die Hitze zu überstehen
Maximilian Feigl
Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Zuverlässig für eine Abkühlung sorgt bei dieser Hitze eine ordentliche Wasserschlacht – und das Münchner Startup Spyra hebt sie mit seinem mittlerweile zweiten Modell Spyra Two auf ein neues Niveau. Das akkubetriebene Wassergewehr verschießt zielgerichtet Wasserprojektile und ermöglicht auch Team-Duelle. Es gibt aber auch eine manuelle Version der Wasserpistole. (Foto: Spyra)Bei heißem Wetter darf man natürlich nicht vergessen, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wem Wasser dabei auf lange Sicht zu langweilig ist, dem kann Air Up weiterhelfen. Das Münchner Startup aromatisiert reines Leitungswasser beim Trinken mit Hilfe sogenannter Duft-Pods. Das Wasser erhält durch den Duft den gewünschten Geschmack. (Foto: Air Up)Aber Vorsicht: Zu viel Wasser trinken kann gefährlich werden, da so der Stoffwechsel und Mineralhaushalt des Körpers durcheinandergeraten können. Wer öfter einmal zu etwas anderem greifen möchte, hat mit Funcoo einen praktischen Verbündeten: Das Startup hat einen Getränkekistenhalter fürs Fahrrad entwickelt. Damit lassen sich Bier, Limo und Co. bequem kistenweise nach Hause bringen – oder auch zum Abkühlen an die Isar. (Foto: Funcoo)Trifft man sich mit FreundInnen zum Abkühlen an der Isar ist ein Grill oft mit von der Partie. Wer dabei auf Einweggrills verzichten will, wird bei Knister Grill fündig. Den kleinen ausziehbaren Grill der MünchnerInnen kann man an alle üblichen Fahrrad-Lenkradstangen hängen. Aber auch für den heimischen Balkon gibt es eine passende Halterung. (Foto: Knister Grill)Aber nicht nur die Hitze wird dieser Tage für viele zum Problem, auch die hohe UV-Strahlung belastet die Haut. Ajuma hat einen ‚UV-Bodyguard‘ entwickelt, der vor zu viel UV-Strahlung warnt. Dabei erfasst ein kleiner Sensor die UV-Strahlung und sendet die Werte per Bluetooth ans Handy. In der passenden App tragen NutzerInnen den eigenen Hauttyp und den aktuellen Sonnenschutz ein und werden rechtzeitig gewarnt, sobald die UV-Belastung zu hoch wird. (Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius)Manchmal ist das Wetter aber auch so erdrückend, dass man am liebsten gar nichts tun möchte – nicht einmal essen. Hier könnte die Flüssignahrung von Yfood Abhilfe schaffen. Die Drinks können eine herkömmliche Mahlzeit ersetzen und helfen gleichzeitig dabei, hydriert zu bleiben. (Foto: Yfood)
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