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Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen sucht frische Ideen

Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen sucht frische Ideen

Simon Tischer

Simon Tischer

Von Dezember 2015 bis Juni 2023 war Simon Tischer als Redakteur für Munich Startup tätig.

27. März 2018

2 Min. Lesezeit

Der „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des Bundeswirtschaftsministeriums geht auf die Zielgerade. Bewerbungen sind nur noch bis 3. April möglich.

Digitale Startups sind auch 2018 aufgerufen, am Ideenwettbewerb teilzunehmen. Dieses Jahr ehrt der Gründerwettbewerb ein Startup mit einem Sonderpreis in der Kategorie „Smart Living“ für Geschäftsmodelle rund um die Digitalisierung der Wohn- und Lebensumgebung.  Für eine Bewerbung reicht  eine Ideenskizze, die das Vorhaben beschreibt, aus. Eine Gründung muss noch nicht erfolgt sein.

Im letzten Jahr erhielten die Münchner Unternehmen rfrnz   und Hawa Dawa  jeweils einen Hauptpreis. Auch inveox und neolexon wurden ausgezeichnet. Projektleiter Wolfram Groß sagt:

„Unser Sonderpreis in Kooperation mit der Geschäftsstelle Smart Living des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie würdigt die Tatsache, dass der Markt für Smart-Living-Anwendungen in Deutschland sein Volumen einer Studie zufolge bis zum Jahr 2022 auf 4,3 Milliarden Euro verdreifachen wird. Kein Wunder, denn die Menschen begeistern sich für die Digitalisierung ihres Lebensumfeldes und haben steigende Anforderungen an ihr Zuhause hinsichtlich Energieeffizienz, Sicherheit, Komfort- und Assistenzfunktionen. Startups haben eine gewaltige Chance, von dieser Entwicklung nicht nur zu profitieren, sondern sie auch zu prägen. Das wollen wir unterstützen — genauso wie alle anderen klugen Geschäftsideen auf digitaler Basis.“

Jede Einreichung zum Gründerwettbewerb erhält Feedback

Der Ideenwettbewerb ist in zwei Phasen unterteilt: Bis 3. April, 18 Uhr können sich Interessierte mit einer bis zu fünfzehnseitigen Ideenskizze ihres Vorhabens bewerben. Ein Expertenteam analysiert Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Vorschlags. Die Teilnehmer erhalten schriftliche Rückmeldung, ob die eigene Idee durchsetzbar und markttauglich sein könnte. Die 50 besten Ideenskizzen haben in der zweiten Phase des Wettbewerbs bis zum 2. Juli die Möglichkeit, das erhaltene Feedback in ihr Konzept einzuarbeiten und erneut einzureichen. Die besten Gründungsvorhaben werden Anfang September auf der IFA 2018 in Berlin prämiert.

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