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Eure Startups des Jahres 2021

Eure Startups des Jahres 2021

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

December 21, 2021

3 min. read time

Das Gründerteam von Air Up
Air Up: Mit einem 18 Millionen Euro Invest im Januar 2021 startete Air Up gleich fulminant in das neue Jahr. Im September konnte das Münchner Startup dann weitere 40 Millionen Euro einsammeln, als Investoren waren unter anderm Pepsi, Ippen Media und Five Seasons Ventures an der Finanzierungsrunde beteiligt. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seinen Wachstumskurs finanzieren und neue Märkte wie Großbritannien und die Schweiz erschließen. (Foto: Air Up)
Das Gründerteam von Grundriss in Lebensgröße: Maximilian Mühlegg, Gissou Ataee und Lucas Nummer (v.l.)
Grundriss in Lebensgröße: In der TV-Show ‚Die Höhle der Löwen‘ sicherte sich das Münchner Startup Grundriss in Lebensgröße ein 300.000 Euro Investment durch Judith Williams und Carsten Maschmeyer. Das Unternehmen mit dem aussagekräftigen Namen bietet Bauherren und -frauen an, Grundrisse ihres Bauvorhabens in Originalgröße zu erleben. Teure Planungsfehler sollen so vermieden werden. Ein Angebot, dass bei ‚Die Höhle der Löwen‘ überzeugte, immerhin gaben vier von fünf TV-InvestorInnen ein Angebot ab. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)
Arive
Arive: Im September konnte der Münchner Express-Lieferdienst Arive eine erfolgreiche Seed-Finanzierungsrunde abschließen und 6 Millionen Euro einsammeln. Die Finanzierung wurde von 468 Capital und La Famiglia VC angeführt, zudem beteiligte sich Balderton Capital. Arive verspricht seinen KundInnen, die über seine App bestellte Ware innerhalb von 30 Minuten zu liefern. Im Sortiment hat das Münchner Startup Fitness- und Körperpflegeprodukte, Kosmetik, Haushaltswaren, Technik und Mode. (Foto: Jcomp / Freepik)
truckoo GmbH
Truckoo: Das Münchner Tech-Startup Truckoo hat sich die Revolution des Handels mit Nutzfahrzeugen auf die Fahnen geschrieben und dafür eine Plattform für den An- und Verkauf von Nutzfahrzeugen wie Transportern oder Baufahrzeugen entwickelt. Ziel ist es, so die Kosten und Risiken beim Kauf von Nutzfahrzeugen zu senken und gleichzeitig die Transparenz zu steigern. Mit diesem Ansatz konnte es im Juni InvestorInnen überzeugen und eine Seed-Finanzierung erfolgreich abschließen. Mit dem neuen Kapital will Truckoo seine Technologie weiterentwickeln und sein Partnernetzwerk stark ausbauen. (Foto: Truckoo)
Vlad Lata, Julian Kley und Christoph Baumeister (v.l.), die Gründer von Avi Medical
Avi Medical: Ebenfalls im Juni sicherte sich Avi Medical in einer Series-A-Runde 28,5 Millionen Euro. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von dem in Berlin ansässigen Healthtech-Fonds Heal Capital und dem New Yorker Investor Addition. Das Ziel von Avi Medical ist es, die hausärztliche Grundversorgung in Deutschland und Europa neu zu gestalten. Dafür setzt das Startup auf evidenzbasierte Medizin im Zusammenspiel mit dem gezielten Einsatz moderner Technologien. So sollen die PatientInnen beispielsweise nicht nur Termine online buchen, sondern auch ihren Anamnesebogen bereits zu Hause am Smartphone ausfüllen können. (Foto: Avi Medical)
Helsing Spotify
Helsing: 100 Millionen Euro investierte Spotify-Gründer Daniel Ek im November in das Münchner Startup Helsing. Das Unternehmen entwickelt KI-Lösungen zur Unterstützung militärischer Aufklärung. Nach eigenen Angaben verkauft Helsing seine Produkte nur an freiheitliche Demokratien. Das Münchner Startup passt mit seinem Konzept offenbar in den Investitionsfokus des Spotify-Gründers Daniel Ek,, der 1 Milliarde Euro aus seinem Privatvermögen vor allem in europäische Deeptech-Unternehmen stecken will. (Foto: sgcreative – Unsplash)
E-Bot 7: Das Münchner Startup E-Bot7 bringt künstliche Intelligenz in den Kundenservice von Unternehmen und automatisiert damit die Kommunikation mit KundInnen. Das letzte ausführliche Interview mit einem der Gründer führten wir 2017. Im März wollten wir erneut wissen, wie es bei dem Münchner Startup läuft, wie die Pandemie das Geschäft beeinflusst hat und wieso es für E-Bot7 realistisch ist, ein Unicorn zu werden. (Foto: E-Bot 7)

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