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Bayern Kapital investiert in Cunesoft

Bayern Kapital investiert in Cunesoft

Simon Tischer

Simon Tischer

Von Dezember 2015 bis Juni 2023 war Simon Tischer als Redakteur für Munich Startup tätig.

10. April 2016

2 Min. Lesezeit

Nach seinem Einstieg beim Münchner BioTech-Unternehmen Thermosome, setzt Bayern Kapital seine Investitionstour fort: Die Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern beteiligt sich an Cunesofts siebenstelliger Series-A-Wachstumsfinanzierung.

Die Cunesoft GmbH, Anbieter einer regulatorischen Master-Data-Software für unterschiedliche Branchen im Pharma-Umfeld, hat eine Series-A-Investitionsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Neben dem Lead-Investor Occident Group aus der Schweiz beteiligen sich auch erneut Bayern Kapital und der High-Tech Gründerfonds, die beide bereits seit Oktober 2014 im Rahmen der Seed-Runde als Kapitalgeber an Bord sind.

„Die von Cunesoft angebotene, modulare SaaS-Lösung ist für Unternehmen jeder Größe interessant und hilft den Kunden wettbewerbsfähig zu bleiben“,

erklärt Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital,

„Cunesoft ist mit seinem Produkt in einem Wachstumsmarkt unterwegs, und das wollen wir gerne weiter begleiten. Das Besondere an Cunesoft ist die in der Branche einzigartige Softwarelösung. Cunesoft bietet hier als Allererster eine durchgängige und integrierte Anwendung aus einem Guss.“

Internationale Expansion geplant

Mit der neuen Investition möchte das Unternehmen sein Wachstum weiter beschleunigen und den lokalen sowie internationalen Vertrieb auszubauen– allen voran in den USA und Asien. Das Software-as-a-Service-(SaaS)-Unternehmen ist mit seinen Standorten in Deutschland, Frankreich und Indien bereits international aufgestellt.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Seed-Investoren weiterhin an Cunesoft glauben. Mit der Occident Group haben wir nun einen international vernetzten Partner gefunden“,

erklärt Rainer Schwarz, Gründer und CEO von Cunesoft,

„Mit dem zusätzlichen Kapital werden wir nicht nur geografisch wachsen, sondern auch die Top-250-Pharma- und Life-Science-Unternehmen besser adressieren. Bisher lag der Fokus auf kleineren und mittelständischen Unternehmen.“

Mit zusätzlichen Software-Modulen solle das Unternehmen auch für internationale Konzerne interessanter werden.

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