News & Podcast
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Designerstück statt Müll: Wie ZURÜCK Unternehmen bei Zero-Waste-Projekten hilft
Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sind oftmals Vorreiter beim Integrieren von Konzepten der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell. In unserer aktuellen Reihe zum Thema zeigen wir ausgewählte junge Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die das Thema Kreislaufwirtschaft vom Kern auf Mitdenken. Diesmal: ZURÜCK, ein Münchner Zero-Waste-Designstudio, das gemeinsam mit Unternehmen Upcycling-Projekte gestaltet. 2020 gegründet, will das Unternehmen ein Umdenken in der Gesellschaft hin zu Zero-Waste und Kreislaufwirtschaft bewirken. Wir haben mit Gründerin Anna Diermeier darüber gesprochen, wie sie zirkuläre Arbeitsweisen in ihr Geschäftsmodell integriert hat. Und sie erzählt, was Startups sich bei ihr abschauen können.

Wie Akjumii Kreislaufwirtschaft ins Geschäftsmodell einwebt
Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sind oftmals Vorreiter beim Integrieren von Konzepten der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell. In unserer aktuellen Reihe zum Thema zeigen wir ausgewählte junge Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die das Thema Kreislaufwirtschaft vom Kern auf Mitdenken. Anna Karsch und Michaela Wunderl-Strojny haben mit Akjumii ein Modelabel für Slow-Fashion gegründet. Aber was hat eine Modefirma nun mit Startups zu tun? Sie können sich von Akjumii einiges abschauen. Denn das Unternehmen hat zirkuläre Arbeitsweise in sein Geschäftsmodell integriert. Die Herangehensweise der Gründerinnen lässt sich auch auf Startups übertragen. So können auch Startups bereits bei der Entwicklung der Geschäftsidee das Thema Nachhaltigkeit mitdenken. Sie können definieren, wie lange ein Produkt im Kreislauf bleiben wird, und was danach passiert. Wie Akjumii das gelöst hat, lest Ihr im Interview.

Innovative Materialien, Tech und Architektur: Nachhaltige Fassaden mit Mungenast / Morroni
Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sind oftmals Vorreiter beim Integrieren von Konzepten der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell. In unserer aktuellen Reihe zum Thema zeigen wir ausgewählte junge Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die das Thema Kreislaufwirtschaft vom Kern auf Mitdenken. Moritz Mungenast und Luc Morroni haben 2023 ihr Architektur-Büro gegründet. Sie kreieren aus biologischen (Rest-)Kunststoffen wie Plastikflaschen mit Hilfe von additiver Fertigung maßgeschneiderte und multifunktionale Architekturlösungen. Wie die beiden Gründer die Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell integrieren und was aktuelle Herausforderungen sind? Das lest Ihr im Interview mit Moritz Mungenast.

Kreis statt Krise: Wieso zirkulär Wirtschaften künftig eine Schlüsselrolle spielt
Startups können davon profitieren, wenn sie Konzepte der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell integrieren. Doch wie kann das konkret aussehen? In der Kultur- und Kreativwirtschaft sind seit langem innovative Ideen und praxisnahe Konzepte für zirkuläres Wirtschaften zu finden. Das zeigt sich in Bereichen wie Produkt- und Materialdesign, in der Film- und Veranstaltungsindustrie ebenso wie in der Modebranche. Die Kultur- und Kreativwirtschaft setzt wegweisende Impulse, die branchenübergreifenden Impact liefern. Wir haben dazu ein Interview mit Susanne Mitterer, der stellvertretenden Leiterin im Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München, geführt.

Wirtschaft neu gedacht: Münchner Startups und die Kreislaufwirtschaft
Resilient, souverän und zugleich umweltfreundlich – so stellen sich viele die Wirtschaft der Zukunft vor. Die Zauberformel, die dies alles möglich machen soll, trägt den Namen Kreislaufwirtschaft. In Episode 71 des Munich Startup Podcasts werfen wir daher einen Blick darauf, woher diese Hoffnungen kommen und stellen vier Münchner Startups vor, die sie in konkretes Handeln umsetzen.

Hey Circle: Immer wieder nachhaltig versenden
Mit Mehrweg-Lösungen für den E-Commerce sagt Hey Circle den Abfallbergen aus Papierkartons und der damit verbundenen Umweltbelastung den Kampf an. Doris Diebold, Gründerin und Geschäftsführerin, hat mit uns über ihren Antrieb, ihre Pläne und die Macht der Einweg-Lobby gesprochen.

Hopfon: Nachhaltiges Baumaterial aus der Landwirtschaft
Das Münchner Startup Hopfon entwickelt kreislauffähige und klimaneutrale Baumaterialien aus Abfällen der Landwirtschaft wie zum Beispiel Hopfen. Das Gründungsteam mit Mauricio Fleischer Acuña, Marlene Stechl, Matthias Steiger und Thomas Rojas hatte mit dieser Idee auch den ersten „Munich Impact Award“ der Landeshauptstadt München gewonnen. Ein Interview mit Mauricio Fleischer.

Jetzt noch für den Green Alley Award bewerben!
Für den Green Alley Award 2024 sucht die Landbell Group nach Startups, die innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft in Europa entwickeln. Einsendeschluss für die Bewerbung für den Award ist der 20. November 2023.

Relevo sichert sich strategische Beteiligung
Das Münchner Mehrweg-Startup Relevo holt sich im Rahmen einer Beteiligung die Jokey Group mit an Bord.

Tozero eröffnet Batterie-Recycling-Pilotanlage
Das Startup Tozero arbeitet an einer skalierbaren Recycling-Lösung für Lithium-Ionen-Batterien. Nun hat das Unternehmen seine Pilotanlage eröffnet.

Twinu: Kreislauffähigkeit messbar machen
Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft ist eine zentrale Herausforderung für Unternehmen aller Branchen. Twinu unterstützt diese dabei, die Nachhaltigkeit ihrer Produkte zu bestimmen und zu verbessern. Im Interview verrät das Münchner Startup, was genau hinter ihrer Technologie steckt.

Protegg: Reststoffe in Rohstoffe transfomieren
Täglich fallen 12.000 Tonnen Reststoffe in der Eierproduktion an. Das Münchner Startup Protegg stellt sich der Herausforderung, diese Massenreststoffe in neue Rohstoffe zu verwandeln, ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Im Interview erklären uns die Gründer Markus Johanning und Fabian Hütter, was genau ihr Plan ist.