News & Podcast
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Spiritory erweitert Angebot um Trading-App
Wie bei der sechsstelligen Finanzierungsrunde im Juni 2023 bereits angekündigt können KundInnen von Spiritory jetzt alle Features der Trading-Plattform auch in einer frisch gelaunchten App nutzen. Außerdem plant das Münchner Startup weitere Expansionen.

Hifamilies: Kennenlern-App für Eltern
Weil ihr die digitale Vernetzung zwischen Eltern fehlte, entwickelte Tatiana Warchola selbst eine Lösung dafür. Was die Hifamilies-App kann und wo sie sich mit ihrem Startup in fünf Jahren sieht, erklärt uns die Gründerin im Interview.

Temedica entwickelt App Brisa für MS-PatientInnen
Temedica entwickelt digitale Therapiebegleiter. Bislang war das Münchner Startup mit Pelvina, einer App zum Training des Beckenbodens, mit der Rücken-App Mineo und Waya, einer App für gesunde Ernährungs- und Bewegungsabläufe am Markt. Jetzt folgt mit der App Brisa eine neue Anwendung für die digitale Begleitung von Multiple-Sklerose-PatientInnen. Die Applikation entstand in Kooperation mit Roche Pharma.

Mastli: „Bis 2025 möchten wir die Umsatzgrenze von 1 Millionen Euro knacken“
Das Münchner Glockenbachviertel mit Dragqueen Doris besser kennenlernen oder mit Marktfrau Marion den Münchner Viktualienmarkt entdecken – das geht mit Mastli, einer Stadtführungs-App, die als digitaler Reisebegleiter seinen KundInnen individuelle Audioerlebnistouren bieten möchte. Mehr über den Ansatz von Mastli und die weiteren Pläne des Münchner Startups erfahren wir im Interview mit den drei GründerInnen.

Neolexon gewinnt Digitalen Gesundheitspreis 2020
Das Münchner Startup Neolexon machte beim Digitalen Gesundheitspreis den ersten Platz. Mit seinem innovativen Sprachtherapie-System überzeugte es die beiden Preisgeber, die Pharmafirmen Novartis und Sandoz.

B42: Eine App für den Amateur-Fußball
Egal ob Profi oder Amateur – das richtige Training ist nicht nur für den Erfolg, sondern auch für die eigene Gesundheit entscheidend. Das Startup B42 möchte dazu beitragen, dass Amateur-FußballerInnen neues Leistungsniveau erreichen und nach Verletzungen wieder schneller auf dem Platz stehen können. B42-Gründer Andreas Gschaider stellt sich unseren 7 Fragen.

Zwopr: Nachbarschaftshilfe per App
Tausche Fliesenlegen gegen Einkaufengehen – Zwopr vermittelt Nachbarschaftshilfe per Smartphone-App. Für erbrachte Hilfsleistungen erhalten die Nutzer eine Gutschrift auf dem Zeitkonto, die sie in Unterstützung anderer Nutzer eintauschen können. Geld fließt dabei nicht. Die Gründer von Zwopr erklären im Interview, wie ihre App genau funktioniert und was sie mit Zwopr …

Vitokrates: Motivations-App für einen gesünderen Lebenswandel
Mit der App Vitomy unterstützt das Münchner Startup Vitokrates seine Nutzer bei einem gesunden Lebensstil. Die drei GründerInnen stellen ihr Unternehmen in unseren 7 Fragen vor. Munich Startup: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor! Vitokrates: Im Kernteam sind wir zu dritt, Caroline, die BWL …

My Blossom: Wohlfühlglück und eine App, die mitfühlt
Das Münchner Startup My Blossom will mit einer ganzheitlichen App Menschen dabei helfen, mit mehr „Self Care“ gesünder und glücklicher zu leben. Die App hält je nach Stimmung das passende Programm bereit. Für CEO Julia Laukemann hat die Idee zu My Blossom ihr eigenes Leben grundlegend verändert. Ein Interview. Munich …

Neues Förderprogramm für Apps und Plattformen
Das Bundeswirtschaftsministerium startet ein neues Förderprogramm: ‚Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen‘, kurz IGP, lautet der etwas sperrige Name. Die Bewerbungsfrist läuft bis 28. Februar. Gefördert werden Innovationen wie neue digitale Geschäftsmodelle und datengetriebene Pionierlösungen. Dabei sollen die Konzepte erhebliche Vorteile gegenüber bestehenden Lösungen versprechen. Kreativität, Wagemut und Pioniercharakter Was heißt …

Freeletics: Ein Münchner Startup macht die Welt fitter
Das Fittech-Startup Freeletics ist eines der global am schnellsten wachsenden digitalen Fitnessunternehmen. Das 2013 gegründete Unternehmen kommt aus München – was nicht nur vielen der 39 Millionen Nutzer weltweit nicht bewusst ist, sondern auch in der Gründerszene lange nicht so richtig bekannt war. Den Firmensitz der ursprünglichen UG meldeten die …

Worldwatchers: Per App den CO2-Fußabdruck messen
Die Begriffe Klimawandel und Klimaziele sind aktuell in aller Munde und das Münchner Startup Worldwatchers geht in Aktion. Denn das Startup will mit seiner ‚Wow‘-App den CO2-Abdruck einfach messbar machen. Für jeden Nutzer soll das CO2-Tracking in Echtzeit dadurch fest im Alltag verankert sein. Um das zu realisieren hat Worldwatchers …