Munich Startup
Weekly Wrap-up 26

Weekly Wrap-up 26

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

June 28, 2020

3 min. read time

Die wichtigsten Artikel der Woche in einer Fotostrecke. So startet Ihr bestens informiert in die neue Woche.

Strollme
Wer ein Kind hat, war sicher einmal auf der Suche nach dem richtigen Kinderwagen: Babyschale und Buggy oder Kombimodell – dazu noch ein leichter Wagen für Reisen? Nach wenigen Jahren hat der Wagen ausgedient und muss weiter verkauft oder verschenkt werden. Strollme will das Thema Kinderwagen mit einem Abo-Modell radikal vereinfachen: Je nach Alter des Kindes bekommen die Kunden gegen eine monatliche Gebühr den passenden Wagen. Die Gründer erzählen im Interview, wie das Geschäft mit dem Kinderwagen-Abo läuft. (Foto: Strollme)
Presize Startup-Champ
Beim Digitaltag wurde vergangenen Freitag der Startup-Champ 2020 gesucht. In Berlin, Köln, Hamburg und München pitchten dafür mehrere Startups im Livestream. Die Jury von sich überzeugen konnte letztlich ein Startup aus München. (Foto: Startup Champs / Screenshot)
Loewi
Loewi hat im Rahmen einer Wachstumsfinanzierung frisches Kapital vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) und einem Family Office erhalten. Die wissenschaftliche Ausgründung der Technischen Universität München ist im Bereich personalisierter Ernährung und Gesundheit unterwegs und war bisher hauptsächlich im Leistungssport aktiv. (Foto: Loewi)
Coronaupdate Smartvillage
Coworking lebt von Anwesenheit, Austausch und direkter Kommunikation. Die Corona-Krise hat die gesamte Branche deshalb zum Erliegen gebracht. Dem Münchner Coworking- und Workshop-Space-Anbieter Smartvillage ist es da nicht besser ergangen. Mitgründer und Geschäftsführer Lukas Koppitz berichtet im #CoronaUpdate, wie sein Unternehmen den Lockdown genutzt hat, um das eigene Geschäftskonzept auf den Prüfstand zu stellen.
Startups suchen die Öffentlichkeit – schließlich werden Kunden und Investoren durch Medienberichte erst auf junge Unternehmen aufmerksam. Beim Kontakt mit Journalisten lauern jedoch reichlich Fettnäpfchen, wie unser Gastautor Marcus Prosch am Beispiel des Startup-Mitarbeiters Tim berichtet.
Farminsect
Das Münchner Agtech-Startup Farminsect ermöglicht es Landwirten, ihr eigenes Proteinfutter aus regionalen Reststoffen mit Hilfe von Insekten herzustellen. Dadurch sparen sich Landwirte den Import von Soja und Fischmehl und somit bis zu 20 Prozent ihrer Kosten für Futtermittel, wie uns die Gründer in einem Interview verrieten. Nun hat das Startup eine sechsstellige Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. (Foto: Farminsect)
Zwopr
Tausche Fliesenlegen gegen Einkaufengehen – Zwopr vermittelt Nachbarschaftshilfe per Smartphone-App. Für erbrachte Hilfsleistungen erhalten die Nutzer eine Gutschrift auf dem Zeitkonto, die sie in Unterstützung anderer Nutzer eintauschen können. Geld fließt dabei nicht. Die Gründer von Zwopr erklären im Interview, wie ihre App genau funktioniert und was sie mit Zwopr erreichen möchten. (Foto: Zwopr)
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