Die wichtigsten Artikel der Woche in einer Fotostrecke. So startet Ihr bestens informiert in die neue Woche.
Die europäische Datenschutz-Grundverordnung ist seit ziemlich genau zwei Jahren in Kraft und verunsichert Unternehmen noch immer. Firmen, die sich nicht an die DSGVO halten, drohen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Damit es erst gar nicht so weit kommt, unterstützt das Münchner Startup Heydata Unternehmen dabei, die Datenschutz-Vorgaben einzuhalten . (Foto: Heydata)
Geschäfte, Restaurants, Biergärten — nach und nach wird der Lockdown wieder gelockert. Allerdings nicht ohne Auflagen. Wie das Münchner Startup Shore dabei besonders Salon-BesitzerInnen mit der kostenlosen App Light unterstützt .
Corona hat Luminovo in einer zwiespältigen Lage getroffen: Einerseits konnte das Münchner Startup kurz vor Ausbruch der Krise noch eine Finanzierungsrunde abschließen. Andererseits befindet sich das Unternehmen aber in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Mitgründer Sebastian Schaal berichtet im #CoronaUpdate, wie Luminovo die Corona-Krise bisher erlebt hat und wie sein Startup versucht, die aktuelle Situation als Chance zu begreifen .
In unserer Reihe ‚So arbeitet‘ berichten GründerInnen und MitarbeiterInnen von Startups über ihre liebsten Tools, Routinen und Arbeitsweisen. Diesmal erzählt Christian Wust, Co-Founder des Corporate-Publishing-Startups Webmag, wie er seinen Arbeitstag strukturiert, welche Dinge im Alltag nerven und welches Buch seinen Blick auf die Arbeit von Grund auf verändert hat . (Foto: Medialab)
Das Startup Nebumind aus Taufkirchen bei München hat eine Software entwickelt, die die Qualität von Bauteilen vor allem in der Raumfahrt sicherstellt. Aber auch Produktionen im Bereich Luftfahrt, Automobil und Medizintechnik können von der Lösung profitieren. Co-CEO und Mitgründerin Caroline Legler stellt sich unseren 7 Fragen . (Foto: Nebumind)