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Reversed Pitching mit Startups

Reversed Pitching mit Startups

Helen Duran

Helen Duran

Als Redakteurin ist die Wirtschaftsgeografin Helen Duran seit 2015 für Euch in der hiesigen Gründerszene unterwegs. Sie ist neugierig auf Eure spannenden Startup-Geschichten!

February 20, 2018

3 min. read time

Marion Koppitz, CEO der Agentur i-pointing, hat gemeinsam mit Lukas Koppitz,  Geschäftsführer von Startup-Relation, in München eine neue Veranstaltungsreihe kreiert: Das Reversed Pitching mit Startups, ähnlich wie PowerPoint-Karaoke, speziell zugeschnitten auf Gründer. Am 22. Februar findet das Event das sechste Mal statt.  Wir haben mit Marion zu der Eventreihe gesprochen.

Marion, wie bist du auf die Idee zu dem Event gekommen?

CEO Marion Koppitz
Marion Koppitz © i-pointing

Ganz profan, i-pointing ist seit 2016 auch in der Hauptstadt vertreten. Unsere Creative Direktorin hat das Berliner Office besucht und wir haben gegoogelt, ob es in der Umgebung für abends ein interessantes Event gibt. Dabei sind wir auf PowerPoint Karaoke gestoßen. Sie besuchte es spontan und war von der Idee begeistert.

„Spaß mit Inhalt“

Da wir jetzt in unserem Office keine reine Abendkulturveranstaltung machen wollten, sondern schon auch Interesse an Inhalten haben, haben wir mit dem Lukas darauf rumgekaut, wie wir die Idee etwas professionalisieren können, aber trotzdem Fun dabei haben.

Dabei kam Reversed Pitching mit Startups heraus. Uns gefiel der Gedanke, junge Unternehmen oder Gründer unterstützen zu können, gleichzeitig etwas frischen Wind in unsere Räume zu bekommen.

Die typischen Fehler

Welche Präsentationsfehler machen Startups besonders häufig?

Die neuen Fehler sind die Alten: Viel zu viel, zu sehr im Detail und zu kleine Schrift — das scheint derzeit ganz angesagt zu sein. Meist werden keine zielgruppenorientierten Präsentationen vorbereitet – man muss sich auf Investoren schon anders vorbereiten als z.B. auf Endkunden.

Und welche Startups haben sich schon bei Euch „um Kopf und Kragen gepitcht“?

Bunt gemischt. Wir hatten Chips und Obst, Software und Hardware, Sport und Urlaub. Dabei waren beispielsweise  die Münchner Kaffeerösterei, Rysta, Social Bee, Vectoflow, Flyla, Higgs, Prelovee, Urbo, Weview, Loadfox, Fruit2go oder Userlane.

Was war die witzigste Begebenheit auf einem Eurer Events?

Jedes Event war etwas Besonderes und alle hatten witzige Elemente. Ich persönlich mochte den Open-Stage-Auftritt von Tom Müller, einem der Organisatoren von Silicon Drinkabout – sehr, sehr spontan und sehr, sehr lustig.

Und was war das schönste Ergebnis?

Unser Event ist in München angekommen, es wurde und wird schon fleißig kopiert und wir kriegen von vielen sehr gutes Feedback. Und es wird weiterleben mit Gerd bei smartvillage, dem neuen Host der Veranstaltungsreihe.

Vielen Dank, Marion, für die Einblicke und das Interview!

Wer neugierig geworden ist und Lust auf einen spaßigen Abend hat — am kommenden Donnerstag, 22. Februar, findet das Reversed Pitching mit Startups wieder statt.

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