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Countdown für Deutschlands beste digitale Innovation

Countdown für Deutschlands beste digitale Innovation

Helen Duran

Helen Duran

Als Redakteurin ist die Wirtschaftsgeografin Helen Duran seit 2015 für Euch in der hiesigen Gründerszene unterwegs. Sie ist neugierig auf Eure spannenden Startup-Geschichten!

September 22, 2016

2 min. read time

Noch bis Freitag, 30. September 2016,  können sich innovative Startups aus der IKT-Branche beim „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bewerben.

„Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ für die besten IKT-Ideen

Als Hauptpreise winken Gewinne in Höhe von jeweils 32.000 Euro; weitere Geldpreise sind mit jeweils 7.000 Euro dotiert. Auch Coaching und Vernetzung erwarten die Gewinner sowie zwei Sonderpreise von jeweils 10.000 Euro in den Bereichen „Digitale Bildung“ und „Big Data“.

Deine Chance auf Feedback

Der Wettbewerb ist in zwei Phasen aufgeteilt: Nach der Einreichung der Ideenskizze in Phase 1 erhalten ausnahmslos  alle Teilnehmer eine Analyse ihres Konzepts hinsichtlich Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken  (SWOT-Analyse).

Bis zu  50  Gründer dürfen  ihr  Konzept in  Phase 2 noch einmal überarbeiten und verbessern — wer hier dabei ist, wird Anfang Dezember informiert.  Alle  Teilnehmer der zweiten Wettbewerbsphase erhalten erneut Feedback.  Aus ihnen bestimmt eine Jury schließlich  die  Gewinner.

Die diesjährigen Sonderpreise: Digitale Bildung und Big Data

In der ersten Wettbewerbsrunde  werden zusätzlich zwei Sonderpreise in Höhe von jeweils 10.000 Euro vergeben. Der Sonderpreis „Digitale Bildung“ richtet sich an Startups und junge Unternehmen mit Ideen im Bereich „Educational Technologies“. Gesucht sind Ideen, die digitale Technologien auf innovative Art für die Bildung nutzbar machen. Egal ob es Konzepte für Vorschule, Schule, Hochschule oder beruflicher Aus- und Weiterbildung sind.

Der zweite Sonderpreis des „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ geht an das  beste Gründungskonzept zu „Big Data“. Gesucht wird hier die vielversprechendste Idee rund um  Herausforderungen der „drei Vs“:

  • volume: Die Datenmengen sind sehr groß,
  • variety: sie stammen aus sehr unterschiedlichen Quellen  und
  • velocity: sie müssen sehr schnell bearbeitet werden.
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