Munich Startup
Münchner Startups, die an der Bits & Pretzels Healthcare Conference teilnehmen

Münchner Startups, die an der Bits & Pretzels Healthcare Conference teilnehmen

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

June 23, 2022

4 min. read time

Konstantin Mehl, CEO von Kaia Health, wird als Speaker auf der Konferenz unter anderem zu dem Thema „How to Scale Consumer Health Companies Internationally“ sprechen. Kaia Health hat digitale Therapien für Rückenschmerzen und die Lungenkrankheit COPD entwickelt. Über die App sollen kosteneffiziente, innovative und skalierbare Lösungen für PatientInnen von chronischen Krankheiten geschaffen werden. (Foto: Kaia Health)
Die Inveox-Gründer Maria und Dominik Sievert
Von Inveox wird Maria Sievert, Co-Founderin und CEO, auf der Growth Stage im Spotlight stehen. Inveox entwickelt digitale Lösungen für Pathologie-Labore. Durch die Technik des Münchner Healthtech-Startups sollen unnötige Fehler in der Diagnostik vermieden werden. (Foto: Inveox)
Smartpatient
Auch Smartpatient wird auf der Konferenz mit Gründer und CEO Sebastian Gaede als Speaker vertreten sein. Er wird unter anderem zu dem Thema „The Role Of The Patient“ referieren. Die von Smartpatient entwickelte MyTherapy-App ist für den Einsatz bei chronischen Krankheiten konzipiert. MyTherapy soll die Therapietreue unterstützen und bietet unter anderem ein digitales Medikationsmanagement, ein Tagebuch für Messwerte und Symptome sowie ausdruckbare Gesundheitsberichte. 2021 wurde Smartpatient von Shop Apotheke Europe übernommen. (Foto: Smartpatient)
Wellster fasst digitale Telemedizin-Angebote zu jeweils einem Gesundheitsthema in Portalen zusammen. Die Münchner decken aktuell unter anderem die Themen psychische Gesundheit, Intim-, Haar- und Hautgesundheit sowie medizinische Selbsttests ab. Auf der Bits & Pretzels Healthtech Conference wird Wellster-Gründer und CEO Manuel Nothelfer zu dem Thema „Spotlight On Men’s Health“ sprechen. (Foto: Wellster)
Die Gründer von Ottonova Frank Birzle, Sebastian Scheerer und Roman Rittweger (v.l.)
Eigentlich ein Insurtech-Startup, als private Krankenversicherung aber auch auf dieser Konferenz relevant: Ottonova. Das 2015 von Roman Rittweger, Sebastian Scheerer und Frank Birzle gegründete Unternehmen musste sich – im Gegensatz zu etablierten Versicherungen – nicht von alten Prozessen belastet mühsam digitalisieren, sondern startete direkt als rein digitaler Anbieter. So will Ottonova flexibler und schneller sein als die Konkurrenz. Auf der Konferenz wird das Insurtech-Unternehmen kommende Woche von Gründer und CEO Roman Rittweger vertreten. (Foto: Ottonova)
Smart Reporting
In der Medizin wird aktuell noch oft handschriftlich dokumentiert oder mit eingesprochenen Notizen gearbeitet. Smart Reporting hat sich der Digitalisierung dieser Prozesse verschrieben: Mit seinen Softwarelösungen für die medizinische Dokumentation und klinische Anleitung in der Diagnostik können Krankenhäuser und Radiologien ihre Kommunikation optimieren. Während der Konferenz wird Gründer und CEO Wieland Sommer auf der Growth Stage Rede und Antwort stehen. (Foto: Smart Reporting)
Ebenbuild
An dem Panel „Changemakers in Healthcare – How Far Can We Push Boundaries“ wird Kei Müller, CEO von Ebenbuild, teilnehmen. Ebenbuild entwickelt auf Basis von Patientendaten personalisierte Simulationsmodelle von Lungen, sogenannte digitale Zwillinge. Diese sollen Luftströme, einwirkende Kräfte und Gewebedehnungen innerhalb der Lunge vorhersagen und daraus digitale Biomarker berechnen. Das hilft ÄrztInnen, die Auswirkungen der Beatmung auf den einzelnen / die einzelne PatientIn genau abzuwägen und fundierte Behandlungsentscheidungen zu treffen. (Foto: Ebenbuild)
TeleClinic Team
Max Müller, CEO von Teleclinic, wird sich bei dem Panel „Creating Patient Health Journeys: Learnings from the Pioneers“ mit anderen AkteurInnen aus der Healthtech-Szene austauschen. Teleclinic hat eine Online-Gesundheitsplattform gelauncht, über die PatientInnen von überall aus mit einem Facharzt oder einer Fachärztin sprechen können. Im Sommer 2020 wurde das Unternehmen von der Schweizer Zur Rose-Gruppe übernommen. (Foto: Teleclinic)
Tubulis
Tubulis entwickelt sogenannte Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADC), mit denen Tumore angegriffen werden sollen. Auf der Konferenz wird das Münchner Startup von CEO Dominik Schumacher vertreten. (Foto: Carolin Bleese)
Science4Life Gewinner Dermagnostix
Das Healthtech-Startup Dermagnostix will in der Dermatologie die Lücke zwischen hocheffizienten Therapeutika und veralteten diagnostischen Verfahren schließen. Ein molekulardiagnostisches Point-of-Care-Gerät wird genutzt, um Psoriasis (Schuppenflechte) von Ekzemen zu unterscheiden. Das junge Unternehmen wird durch Katharina Dormanns, CTO und Co-Founderin, auf der Konferenz vertreten sein. (Foto: Science4Life)
Smart4Diagnostics
Hans Maria Heyn, CEO von Smart4Diagnostics, wird an dem Panel „Data Driven Healthcare – Spotlight on Approaches to Close Data Gaps“ teilnehmen. Smart4Diagnostics will den Prozess rund um die Blutabnahme digitalisieren. Dadurch will das Münchner Startup die nahtlose Qualitätskontrolle von Blutproben zwischen der Abnahme und der Bearbeitung im Labor sicher stellen. (Foto: Smart4Diagnostics)
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