Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Schon am Eingang zum Forum der Zukunft werden die Besucher der 1E9 Tech Conference von einem Roboter begrüßt. Robotik ist dabei aber nur eines von vielen Themen, das beim „Festival der Zukunft“ auf der Agenda steht. In der Konferenz am Freitag geht es – ebenso wie an den Public Days Samstag und Sonntag – um künstliche Intelligenz, Quantum Computing, Spacetech, Mobility, Web3, das Metaverse und vieles mehr. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)Sowohl das Planetarium als auch der alte IMAX-Kinosaal werden von der Konferenz als Bühnen genutzt, was für eine gemütliche und zugleich konzentrierte Atmosphäre sorgt – für Fotos jedoch eher schlecht geeignet ist. Aber auch auf kleineren Bühnen wie der Experience Stage im Ausstellungsbereich werden dicke Bretter gebohrt. Hier erklärt etwa Sven Köppel, Founder von Anabird, wie der Energieverbrauch von IT global immer mehr zunimmt und analoges Computing den Trend umkehren könnte. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)Auch im Innenhof des Forums der Zukunft erwartet die Besucher der 1E9 Tech Conference eine Bühne: Auf der Yard Stage geht es unter anderem um Themen wie Nachhaltigkeit und die Zukunft des Essens. Hier sprechen auch einige Münchner Startups, wie zum Beispiel Koralo und Qoa. An den ersten beiden Abenden des dreitägigen Tech-Festivals zeigt zudem ein Robo-Koch bei einer interaktiven Augmented-Reality-Kochshow sein Können. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)Zur 1E9 Tech Conference gehört auch immer die Kombination von Technologie und Kunst, so wie in dieser Installation der Münchner Digitalkünstlerin Betty Mü. Dank einer Smartphone-App erwachen die einzelnen Bilder nicht nur zum Leben, sie zeigen dabei auch Verborgenes, das man auf den ersten Blick nicht erahnen würde. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)Was auf den Bühnen diskutiert und vorgestellt wird kann im Workshop Space direkt erlebt werden. Hier stehen unter anderem analoge Computer, künstliche Intelligenz der nächsten Generation und Quantencomputing auf dem Programm. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)Auf der Ausstellungsfläche wimmelt es geradezu von Münchner Startups und anderen Akteuren des hiesigen Ökosystems. Neben Isar Aerospace, das sich inzwischen zu einer Art Dauergast auf der 1E9 Tech Conference entwickelt hat, finden sich auch bisher noch weniger bekannte Unternehmen, wie etwa Vaeridion. Das Startup entwickelt ein batteriebetriebenes Kleinflugzeug – einen sogenannten Microliner – der neun Passagiere plus Crew bis zu 500 Kilometer weit transportieren soll. Das Bild zeigt ein Modell im Maßstab 1:10. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)Zum Anfassen und Ausprobieren hat auch 3D Reality Maps einiges im Gepäck. Das Unternehmen aus München vermisst Gelände mit Flugzeugen und Drohnen und erzeugt realistische 3D-Umgebungen. Diese kommen dann zum Beispiel bei der Darstellung der Gletscherschmelze durch den Klimawandel zum Einsatz oder auch bei Icaros, dem Münchner VR-Fitness-Startup. Besucher der Ausstellung können mit dem Gerät virtuell durch die Berchtesgadener Berge fliegen – was deutlich mehr anstrengt als man glaubt. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)Aber auch studentische Initiativen der TU München zeigen Präsenz auf dem Tech-Festival. So findet man unter anderem TUM Boring auf der Ausstellungsfläche, die eine Tunnelbohrmaschine für einen Wettbewerb von Elon Musk bauen, oder Levitum, die an einer Drohne arbeiten, die mit Wasserstoff fliegt und bald den Weltrekord für die weiteste Lieferung per Drohne knacken soll. Ein weiteres Projekt von TUM-Studenten (im Bild) erprobt, wie man zwar remote, jedoch trotzdem physisch an einer Veranstaltung oder Konferenz teilnehmen kann. (Foto: M. Feigl – Munich Startup)
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