News & Podcast
Bleib auf dem Laufenden mit den neuesten Stories, Deep-Dives und Interviews aus dem Münchner Startup-Ökosystem. Von Funding-Deals über Gründer-Portraits bis zu Tech-Trends.

Europäischer Patent Index 2023: Gute & weniger gute Ergebnisse
Mehr Patentanmeldungen als im Vorjahr, wenig Frauen, die in Deutschland ein Patent anmelden, und Bayern trotz eines Anmelderückgangs weiter an der Spitze des Bundesländer-Rankings – die Ergebnisse des Europäischen Patent Index 2023 auf einen Blick.

Was versteht man unter Femtech?
Femtech – ein Begriff, über den man im Startup-Kontext immer wieder stolpert. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint? Eine erste Annäherung.

Was ist eigentlich ein Fintech-Startup?
Irgendwas mit Finanzen, oder? – Falls Ihr euch schon immer gefragt habt, was genau eigentlich Fintech-Startups machen, haben wir hier Antworten für euch. Und auch einige Münchner Startups, die in dieser Branche unterwegs sind.

Designerstück statt Müll: Wie ZURÜCK Unternehmen bei Zero-Waste-Projekten hilft
Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sind oftmals Vorreiter beim Integrieren von Konzepten der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell. In unserer aktuellen Reihe zum Thema zeigen wir ausgewählte junge Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die das Thema Kreislaufwirtschaft vom Kern auf Mitdenken. Diesmal: ZURÜCK, ein Münchner Zero-Waste-Designstudio, das gemeinsam mit Unternehmen Upcycling-Projekte gestaltet. 2020 gegründet, will das Unternehmen ein Umdenken in der Gesellschaft hin zu Zero-Waste und Kreislaufwirtschaft bewirken. Wir haben mit Gründerin Anna Diermeier darüber gesprochen, wie sie zirkuläre Arbeitsweisen in ihr Geschäftsmodell integriert hat. Und sie erzählt, was Startups sich bei ihr abschauen können.

Wie Akjumii Kreislaufwirtschaft ins Geschäftsmodell einwebt
Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sind oftmals Vorreiter beim Integrieren von Konzepten der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell. In unserer aktuellen Reihe zum Thema zeigen wir ausgewählte junge Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die das Thema Kreislaufwirtschaft vom Kern auf Mitdenken. Anna Karsch und Michaela Wunderl-Strojny haben mit Akjumii ein Modelabel für Slow-Fashion gegründet. Aber was hat eine Modefirma nun mit Startups zu tun? Sie können sich von Akjumii einiges abschauen. Denn das Unternehmen hat zirkuläre Arbeitsweise in sein Geschäftsmodell integriert. Die Herangehensweise der Gründerinnen lässt sich auch auf Startups übertragen. So können auch Startups bereits bei der Entwicklung der Geschäftsidee das Thema Nachhaltigkeit mitdenken. Sie können definieren, wie lange ein Produkt im Kreislauf bleiben wird, und was danach passiert. Wie Akjumii das gelöst hat, lest Ihr im Interview.

Innovative Materialien, Tech und Architektur: Nachhaltige Fassaden mit Mungenast / Morroni
Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft sind oftmals Vorreiter beim Integrieren von Konzepten der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell. In unserer aktuellen Reihe zum Thema zeigen wir ausgewählte junge Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die das Thema Kreislaufwirtschaft vom Kern auf Mitdenken. Moritz Mungenast und Luc Morroni haben 2023 ihr Architektur-Büro gegründet. Sie kreieren aus biologischen (Rest-)Kunststoffen wie Plastikflaschen mit Hilfe von additiver Fertigung maßgeschneiderte und multifunktionale Architekturlösungen. Wie die beiden Gründer die Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell integrieren und was aktuelle Herausforderungen sind? Das lest Ihr im Interview mit Moritz Mungenast.

Markenschutz für Startups – jetzt mit bis zu 1.000 Euro Förderung
Die eingetragene Marke ist für GründerInnen ein Bestandteil eines nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolgs. Im Folgenden geben wir fünf Tipps und Grundwissen rund um eingetragene Marken und zeigen, wie UnternehmerInnen eine Förderung von bis zu 1.000 Euro für Markenanmeldungen über den KMU-Fonds erhalten können.


Kreis statt Krise: Wieso zirkulär Wirtschaften künftig eine Schlüsselrolle spielt
Startups können davon profitieren, wenn sie Konzepte der Kreislaufwirtschaft in ihr Geschäftsmodell integrieren. Doch wie kann das konkret aussehen? In der Kultur- und Kreativwirtschaft sind seit langem innovative Ideen und praxisnahe Konzepte für zirkuläres Wirtschaften zu finden. Das zeigt sich in Bereichen wie Produkt- und Materialdesign, in der Film- und Veranstaltungsindustrie ebenso wie in der Modebranche. Die Kultur- und Kreativwirtschaft setzt wegweisende Impulse, die branchenübergreifenden Impact liefern. Wir haben dazu ein Interview mit Susanne Mitterer, der stellvertretenden Leiterin im Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München, geführt.

„Start with Business Modelling“: Tipps für Euren Businessplan
Das LMU IEC unterstützt mit dem Programm „Start with Business Modelling“ GründerInnen beim Entwickeln ihrer Geschäftsidee. Startups können sich bis zum 24. März bewerben.

700 Milliarden Euro pro Jahr: Investitionslücke gefährdet Climatetech
Einer aktuellen Studie zufolge soll die Climatetech-Industrie bis 2030 ein Umsatzvolumen von 600 Milliarden Euro erreichen. Europa läuft dabei allerdings Gefahr, hinter die USA und China zurückzufallen, denn eine Investitionslücke von 700 Milliarden Euro pro Jahr gefährdet das Wachstum der Branche.

5 Tipps für eine erfolgreiche Business-Wiesn
Das Oktoberfest ist nicht nur ein riesiger Touristenmagnet, sondern auch eine hervorragende Gelegenheit, sich mit GeschäftspartnerInnen in bierseliger Atmosphäre auszutauschen. Es lauern jedoch einige Fettnäpfchen beim Networking bei Maß und Hendl. Wir haben einige Tipps für eine erfolgreiche Business-Wiesn zusammengestellt.

AI for Good: AI+Munich präsentiert „AI and responsible Entrepreneurship“
Das Projekt AI+Munich ist vor allem für seine staatlich finanzierte Prototypenförderung bekannt. Seit März 2022 können Talente und Teams rund um KI mit bis zu 25.000 Euro auf dem Weg zum Startup unterstützt werden. Doch mit dieser Förderung endet das Programm nicht: In München soll ein starkes KI-Ökosystem entstehen. Ohne Zweifel gibt es das in München bereits, die Frage ist eher, wie es sich weiterentwickelt. Und die Weichen sind auf Kooperation und Nachhaltigkeit durch „trustworthy AI“ gestellt. Dies zu vermitteln ist eine der Aufgaben von AI+Munich und dem hochschulübergreifenden Education Team rund um Dr. Fabian Heil, Educational Lead der MUC Summit GmbH. Dies geschieht unter anderem durch den frei zugänglichen Online-Kurs zu „AI and responsible Entrepreneurship“. Der interaktive Kurs erklärt mit zahlreichen Beispielen, was Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und unternehmerisches Denken bedeuten und gemeinsam haben. Wie das genau funktioniert, wird in diesem Beitrag erklärt.
