Philipp Lahm ist bereits mehrfach in der Startup-Szene aktiv geworden: Der Weltmeister-Kapitän von 2014 unterstützt die Initiative Startup Teens. Außerdem ist Lahm bei Fanmiles und Danova eingestiegen. Letztere Beteiligung hat er allerdings wieder abgestoßen. Lahm ist desweiteren Inhaber der Naturkosmetik-Firma Sixtus sowie der Bio-Lebensmittelmarke Schneekoppe. (Foto: Wikimedia / Rufus46, CC-BY-SA)Auch Joshua Kimmich ist unter die Startup-Investoren gegangen. Gemeinsam mit dem spanischen Welt- und Europameister Cesc Fàbregas ist der Bayern-Spieler vergangenen Mai beim Münchner Fußball-Metaverse-Startup The Football Company eingestiegen. (Foto: Granada – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link)Ebenfalls in diesem Jahr hat Thomas Müller Anteile an einem Münchner Startup übernommen. Der Bayern-Spieler hat ins Foodtech-Startup Greenforce investiert. Die Münchner bieten vegane Fleischersatzprodukte auf Basis von Erbsenproteinen an. Zuletzt hat Greenforce mit einer veganen Weißwurst, die auch auf der Wiesn angeboten wird, für Aufsehen gesorgt. Wir durften die Weißwurst schon vorab probieren. (Foto: Greenforce) Der Bayern-Torhüter Manuel Neuer hat im vergangenen Jahr Anteile an Votebase übernommen. Das Startup hat eine Wahl-App entwickelt, die auf Blockchain-Technologie basiert. Außerdem hat Neuer gemeinsam mit einem Geschäftspartner das Forsthaus Valepp südlich vom Spitzingsee gepachtet und investiert wohl mehrere Millionen in die Renovierung des Gebäudes. (Foto: Steindy (talk) 10:35, 27 June 2011 (UTC) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link)Im Jahr 2016 hat Oliver Kahn auf der Bits & Pretzels sein Startup Goalplay vorgestellt. Das Unternehmen wollte mit Lehrvideos Torhüter beim Training unterstützen. Seit vergangenem Jahr ist die Marke auf Social Media nicht mehr aktiv. Die App gibt es aber weiter zum Download. Kahn hatte noch einen weiteren Kontakt mit der Startup-Szene: Im Jahr 2018 hatte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern das Fußballhandschuh-Startup T1tan verklagt. Er selbst wurde während seiner aktiven Karriere vielfach als Titan bezeichnet. Im Jahr 2019 haben Kahn und das Unternehmen sich jedoch auf einen Vergleich geeinigt und den Streit beigelegt. (Foto: Melanie – Pixabay)
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