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Tacterion gewinnt ‚Forbes Start-Up-Challenge‘

Tacterion gewinnt ‚Forbes Start-Up-Challenge‘

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

December 11, 2017

2 min. read time

Das Münchner Startup tacterion sicherte sich bei der diesjährigen ‚Forbes Start-Up-Challenge‘ den ersten Platz. In Wien konnte das junge Unternehmen die Fachjury von sich überzeugen.

Wo sind die innovativsten und ambitioniertesten Startups und Jungunternehmen der DACH-Region? — Das wollte das deutschsprachige Forbes Magazin herausfinden und hat dafür die ‚Start-Up-Challenge‘ ins Leben gerufen. Bereits zum dritten Mal suchten die Organisatoren dafür Gründer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem visionären Produkt oder einer herausragenden Technologie.

30 Nominierte konnten sich einer Online-Abstimmung für den Weg in das Finale der ‚Start-Up-Challenge‘ stellen. Im Finale dabei: Die drei Startup, die die meisten Stimmen im Votingprozess auf sich vereinen konnten. Und drei weitere Startups, die von der Fachjury ausgewählt wurden.  Als einer der Finalisten durfte sich schließlich tacterion in Wien präsentieren.

Breites Einsatzgebiet der Sensorik

Das Münchner Startup — ein Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) — hat sich zur Aufgabe gemacht, eine flexible, taktile Sensortechnologie auf den Markt zu bringen, mit der Objekte fühlen können wie Menschen. Das Ziel: Mit dieser ‚SensorSkin‘ genannten Technologie sollen Produkte intelligenter werden und zu neuen Möglichkeiten im Rahmen einer Mensch-Maschine-Interaktion beitragen. Und vieles mehr, wie Gründer Daniel Strohmayer gegenüber Forbes äußerte:

„Ursprünglich war unsere SensorSkin gedacht, um Roboter auszustatten und ihnen Berührungsempfindlichkeit wie beim Menschen zu geben – jetzt ist diese Sensorik aber viel breiter einsetzbar: in der Automobilbranche, in Consumer Electronics, wir ordnen uns in kein spezielles Segment ein.“

Als Gewinn durfte sich das Münchner Startup über ein Startup-Beratungspaket von EY Österreich im Gesamtwert von 5.000 Euro freuen.

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