Munich Startup
Auf der Suche nach einem Plan: Die DLD 2017 in München

Auf der Suche nach einem Plan: Die DLD 2017 in München

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

18. Januar 2017

2 Min. Lesezeit

„… what’s the plan?“ –  Unter diesem Motto stand die DLD Konferenz 2017 in München. Dabei wollten die Initiatoren rund um Stephanie Czerny und Dominik Wichmann im Rahmen der 3-tägigen Veranstaltung weniger „fertige“ Antworten liefern, sondern die Teilnehmer dazu animieren, viele Fragen zu stellen.

Seit 2005 macht es sich die DLD (Digital Life Design) zur Aufgabe, regelmäßig renommierte Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Bereichen zusammenzubringen, um gemeinsam über die „Digitale Transformation“ zu diskutieren, Ideen zu sammeln und sich gegenseitig  zu inspirieren.

Und auch in das Jahr 2017 startete die DLD ganz im Sinne dieser Mission, nämlich mit einer 3-tägigen Konferenz in München.  180  renommierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und  Society und über 1000 Teilnehmer fanden ihren Weg in die bayerische Landeshauptstadt, um sich mit Fragen auseinanderzusetzen, die das digitale Zeitalter mit sich bringt. Wie wichtig  bereits das bloße Stellen von Fragen ist, betonten die Organisatoren  Czerny und Wichmann bereits vor der Konferenz:

Thematisch blickte die DLD 2017 dann vor allem in Richtung künstliche Intelligenz, Mobility, Big Data, Future of Work und Security & Cyberwar. Auch das Thema Startup kam nicht zu kurz: So fanden spannende Persönlichkeiten aus der Szene wie Oliver Samwer von Rocket Internet ihren Weg aufs Podium und die Vorteile des Startup-Standorts Schweden wurden diskutiert.

Aber auch München muss sich nicht verstecken. In dem Panel „Southern Super-Hub“ wurde auf die Stärken des bayerischen Wirtschaftsstandorts hingewiesen: Internationale Talente gepaart mit technischem Know-How und besten infrastrukturellen Voraussetzungen. Ein Umfeld, in dem sich nicht nur etablierte Unternehmen, Forschungsinstitute und Hochschulen optimal entwickeln können, sondern eben auch Startups. Das Panel wurde von der  Landeshauptstadt München zusammen mit Invest in Bavaria, Munich Startup und der MUST-Konferenz (UnternehmerTUM) initiiert.

Dass es sich beim „Southern Super-Hub“ nicht nur um leere Worthülsen handelt, sondern die Münchner (Startup-)Szene auch tatsächlich aktiv  ist, zeigte sich am Dienstagmorgen beim Maker Valley Breakfast. Hier trafen Münchner Gründer, Netzwerkpartner und Gäste des DLD aufeinander und kamen bei lockerem Frühstück miteinander ins Gespräch. Und stellten hoffentlich viele Fragen — ganz im Sinne der DLD.

Und hier die Highlights der 3-tägigen Konferenz:

Tag 1:


Tag 2:


Tag 3:

Mehr davon

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